Chancen erkennen und nutzen
Brandenburg verfügt über eine exzellente Forschungslandschaft in Mikroelektronik, Photonik und den Quantentechnologien mit renommierten Hochschulen und außeruniversitären Instituten, z. B. die Technischen Hochschulen in Wildau und Brandenburg an der Havel, die Universität Potsdam, die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg sowie die das Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik IHP in Frankfurt (Oder) und das Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY in Zeuthen.
Diese Kompetenzen bieten beste Voraussetzungen für Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Gerade Startups sowie kleine und mittlere Unternehmen profitieren davon, gemeinsam neue Produkte, Verfahren, Geschäftsmodelle oder Dienstleistungen zu entwickeln und schneller in die Anwendung zu bringen.
Unternehmen der Mikroelektronik sind auf Halbleitermaterialien für Elektronik und Optoelektronik, Aufbau- und Verbindungstechnik sowie Systemintegration spezialisiert.
Die Photonikbranche ist mit rund 1.000 Unternehmen in Deutschland und über 50 Milliarden Euro Umsatz ein wichtiger Innovationsmotor. Als einer der weltweit führenden Photonik-Standorte deckt Brandenburg in Forschung und Industrie das gesamte Spektrum von optischer Analytik und Lasertechnik, Biophotonik und Augenoptik ab.
Quantentechnologien bieten enormes Wachstumspotenzial in Bereichen wie Materialforschung, Biologie, IT, Medizin, Energie, Verkehr und Luft- und Raumfahrt. Quantenkommunikation leistet einen wertvollen Beitrag zu sicherer Datenübertragung und den Schutz kritischer Infrastrukturen. Nicht umsonst wird diese Schlüsseltechnologie auf Bundes- und EU-Ebene als kritische Technologie eingestuft.
Mit wissenschaftlicher Expertise und der facettenreichen regionalen Industrie entstehen Innovationen, die weit über einzelne Branchen hinaus wirken und die Wettbewerbsfähigkeit Brandenburgs nachhaltig stärken.
Ausführliche Informationen zu den Brandenburger Kompetenzen der Quantentechnologie gibt es hier: